2026-04-17
...everywhere you go, always take the wheather with you...
Meinen selbstauferlegten Pflichten als Freiwilliger, der von seinen Erfahrungen berichtet bin ich in letzter Zeit leider nur wenig nachgekommen. Auf der einen Seite gab es zu viel zu tun, auf der anderen Seite wollte man dann auch mal etwas anderes machen, als vor dem PC zu sitzen, wenn man dann mal nichts zu tun hatte. Jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden euch auf den neusten Stand der Dinge zu bringen.
In letzter Zeit hat sich viel getan. Der Sommer steht vor der Tür, drei Monate bin ich nun schon in Neuseeland, ein Viertel meines Dienstes habe ich hinter, anderthalb Monate in Mount Tabor noch vor mir, in weniger als zwei Monaten kommt mich Lukas besuchen, in gut 4 Monaten bin ich zurück von der großen Reise im neuen Projekt angekommen und dann ist schon mehr als die Hälfte des Jahres in Neuseeland um. Die Zeit scheint bis dahin im Flug zu vergehen, obwohl die erste Begeisterung für Land und Leute mittlerweile verflogen ist. Trotzdem fühle ich mich hier wohl und denke, dass ich halbwegs angekommen bin. Hundertprozent werde ich mich aber wohl nie auf das Land einlassen können, denn mit meinen Gedanken bin ich irgendwie immer in London und demnächst auch wieder in Bonn. Zum Glück möchte ich aber noch hinzufügen! Ohne diese wundervolle Person wäre diese Herausforderung nicht die, die sie ist. Danke dafür, ich liebe dich!
Anfang Oktober stand der jährliche Housetrip von Number 7 auf dem Programm. Diesmal lautete das Ziel Kapiti Coast. Kapiti Coast ist, wie der Name schon sagt eine Küste, die sich nördlich von Wellington an der Westküste Neuseelands erstreckt. Die Fahrt verbrachten wir mit Lou Reed in den Ohren und passierten Hamilton, fuhren weiter bis zum Tongariro National Park, wo sich uns eine atemberaubende Sicht auf Mt. Ngauruhoe und Mt. Ruapehu eröffnete, weiter ging es durch Wanganui bis nach Paraparaumu. Als deutscher Automobilist war ich von den zahlreichen knietiefen Schlaglöchern und medizinballgroßen Felsbrocken auf der Fahrbahn ein wenig geschockt. Die Schafe auf der Straße muss man da schon gar nicht mehr erwähnen. Wie auch immer, wir sind dann heile in Paraparaumu, wo wir ein Ferienhaus gemietet haben, angekommen.
Am ersten Abend habe ich mich direkt geschickt vor der Arbeit gedrückt und Michael und Simon, die in Waikanae arbeiten, haben mich abgeholt, um dann zusammen nach Wellington zu fahren. Dort sind wir dann das ein oder andere Bierchen trinken gegangen, haben endlos viel zu erzählen gehabt und ich habe mich gefreut die zwei seit mehr als zwei Monaten mal wieder zu sehen. Danke für den Abend an dieser Stelle!
Den nächsten Tag haben Vince und ich mit Bier und Chips vor der Glotze verbracht. Rugby, Fußball, Formel 1 und V8 Bathurst boten unterhaltsames Programm und wir waren froh, die ganzen anderen mal vom Leibe zu haben. Zu einer Partie Dart im Garten am All Blacks Target und einem Spaziergang zum nahe gelegenen Paraparaumu Beach konnten wir uns dann doch aufraffen.
Am nächsten Tag habe ich eine abenteuerliche Bootsfahrt nach Kapiti Island unternommen. Auf der Insel bin ich eine ziemlich anstrengende Wanderroute gelaufen. Eine Stunde bergauf, so steil, dass es verboten ist diese Route zum Abstieg zu wählen. Dann habe ich noch ein paar seltene Vögel beobachtet, habe die Aussicht auf den Ozean genossen und habe anschließend am Strand auf das Boot für die Rückfahrt gewartet.
Die Woche hatte gut angefangen und konnte meiner Meinung nach auch so weiter gehen, das Treffen mit Michael und Simon und Kapiti Island waren absolute Highlights, aber leider gab es noch zahlreiche Treffen mit alten Bekannten der Hausbewohner und Sonstiges zu erledigen, so dass leider nicht mehr viel Zeit für weiteres Spektakuläres im Laufe der Woche blieb.
Nach Wellington sind wir dann aber auch mal gefahren, die Zeit dort haben wir aber im Auto auf der Suche nach einem Parkplatz verbracht, die geplante Fahrt mit dem berühmten Cable Car fiel ins Wasser und das so angepriesene Nationalmuseum Te Papa hat mich ein wenig enttäuscht. Alles in allem ist Windy Welly aber eine schöne Stadt, wenn da nur nicht der fiese Wind wäre.
Alles in allem war es ein schöner Trip und eine gelungene Abwechselung zum Alltag hier im Haus, aber allzu viel ist für mich dabei allerdings nicht herausgesprungen, aber ich war ja mit der Arbeit dort und im Dezember werde ich wieder dort sein, um Verpasstes nachzuholen. Einzig die Rückfahrt war noch spannend. Wir wählten eine andere Route als auf der Hinfahrt und es ging die berühmte Desert Road entlang. Schnurgerade durch die Steppe bei monsunartigen Regenfällen, so heftig, dass es keinen Unterschied machte ob die Scheibenwischer an oder aus waren. Dann haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp am Lake Taupo, dem größten See Neuseelands eingelegt, bevor es weiter bis nach Auckland ging. Nach 500 Kilometer ohne Pause über Neuseelands Straßen war ich froh wieder zu Hause angekommen zu sein um direkt den Feierabend zu genießen während der Rest den Van in Anwesenheit von nörgelnden Behinderten entlud. Ich hatte eigentlich schon um fünf Uhr frei und hatte bereits zwei Überstunden im Auto verbracht.
Irgendwann danach habe ich mit Michael aus Helensville noch einen kleinen zweitägigen Trip nach Norden unternommen, geschlafen haben wir im Kofferraum meines Autos auf einem Parkplatz irgendwo am Strand und dank meines Shampoo-Spar-Haarschnitts habe ich mir während einer kleinen Wanderung direkt einen schönen Sonnenbrand auf dem Kopf geholt, aber wie will man dort auch Sonnencreme auftragen. Es tut mir immer sehr gut dem Haus für ein oder zwei Tage zu entfliehen um gemütlich ein wenig von Neuseeland zu sehen. Mit unserem Trip haben wir alle Sehenswürdigkeiten zwischen Auckland, Warkworth und Wellsford abgeklappert.
Ein sehr schöner Teil von Neuseeland und vor allem die wunderschöne Anchor Bay in der Nähe von Matakana hat uns echt fasziniert, leider sind wir aber ein wenig spät gekommen und haben die Delfine verpasst, mit denen einige Andere vor Ort gerade geschwommen sind. Mit Delfinen in freier Wildbahn an so einem wunderschönen Strand zu baden wäre echt unvorstellbar gewesen.
Ansonsten habe ich in letzter Zeit noch ein Benefiz-Konzert zu Gunsten der Tsunami-Opfer auf Samoa besucht. 25 Künstler für 25 Dollar. Folglich habe ich jede Berühmtheit der neuseeländischen Musikszene live erlebt. Mit dabei waren neben viel zu vielen Gangster-Rappern auch Dave Dobbyn, die Finn-Brothers von Split Enz und ein Teil der All Blacks.
Ähnliches Ereignis, nur noch ein wenig besser: Armageddon. Armageddon ist eine Comic-/Film-/Musik- und Spielemesse, auf die ich als Supportperson von einigen Behinderten mitgeschleppt wurde. Glücklicherweise, wie sich später herausstellte, denn neben überteuerten Herr-der-Ringe-Schwertern, fetten PlayStation-Cracks und sonstigem Riff Raff sollte ich auch auf Michael Winslow treffen. Michael Winslow ist vielleicht der beste Entertainer weltweit, der in der Rolle des Officer Larvell Jones den Police Academy Filmen eine prächtige Figur abgibt. Er ist auch als „Mann der 10.000 Sound-Effekte“ bekannt. Bei Langeweile oder schlechter Laune sind seine You-Tube-Videos sehr zu empfehlen. Michael Winslow stand jedenfalls auf der Bühne und stand Rede uns Antwort zu den Fragen aus dem Publikum. Welch bizarre Geräusch-Wünsche dabei herauskamen ist kaum vorzustellen, die Imitation dieser Geräusche überirdisch gut.
Neue Photos habe ich auch wieder hochgeladen, finden tut ihr diese wie immer unter dem Link „Photos“ in der rechten Spalte unter meinem Profil. So viel von mir für heute, friert nicht ein im kalten Deutschland, ich geh dann mal Surfen.
Eingestellt von
mackerelus
Number 7.2
Nach drei Wochen in meinem Projekt ist es an der Zeit euch Bericht zu erstatten. Im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Stelle sehr zufrieden und komme mit den Menschen gut klar. Mein Alltag sucht noch ein wenig nach Routine ist aber auf einem guten Weg dorthin. Leider oder auch zum Glück arbeite ich an den Wochenenden und habe dafür zwei Tage unter der Woche frei. Dienstagabend ist dann meist um fünf Uhr Feierabend und ich kann meine Zeit bis Freitagmorgen frei verplanen. Meine ersten zwei freien Tage, Days Off wie sie hier genannt werden habe ich bereits mit Putzen, Einkaufen, Einleben und Schreiben von Posts verbracht.
Die nächsten zwei freien Tage war ich Michael, den deutschen Freiwilligen eines anderen Hauses von Mount Tabor Trust in Helensville, einem kleinen Kaff nördlich von Auckland besuchen. Zusammen waren wir dann mit Fabio, dem Brasilianer ein Bierchen trinken und Pool spielen. Am nächsten Tag sind wir ein wenig durch Helensville und Umgebung geschlendert, auf Spektakuläres sind wir dort allerdings nicht gestoßen und so haben wir uns entschieden, dass Michael die nächsten Days Off nach Auckland kommen wird und bei mir übernachtet.
Einmal im Monat gibt es dann, wie bereits erwähnt auch mal vier freie Tage an denen man dann schon ganz gut rumkommen kann. So sehen also meine arbeitsfreien Tage aus. Die Tage an denen Arbeit ansteht sehen ein wenig anders aus. Ich stehe zu halbwegs humanen Zeiten, das heißt gegen acht Uhr auf und mache mir dann Frühstück. Ein- bis zweimal die Woche muss ich allerdings den Bewohner Michael, nicht den Freiwilligen, sondern ein so genanntes Core-Member wecken. Diese Prozedur ist bisher das Unangenehmste, was ich zu tun hatte, denn wecken ist die eine Sache, Michael duschen und das nasse Bett säubern die andere. Wenn Michael dann seine morgendlichen Weet-Bix und die obligatorische cuppa tea hatte bringe ich ihn zu seiner Tagestätte wo ich ihn um drei Uhr dann wieder abhole.
Danach steht für mich meist ein wenig Hausarbeit an. Wäsche Waschen, Wäsche Aufhängen, Staubsaugen, Putzen, Kochen und Spülen sind mittlerweile meine besten Freunde geworden. Ansonsten steht viel chauffieren der Core-Member auf dem Plan und Einkaufen gehen sowie Van waschen muss auch ab und zu mal sein. Das Radio im Van ist leider ein wenig kaputt, es wechselt bei jeder Bodenwelle den Sender und leider gibt es hier Bodenwellen und Hubbel en masse. Sollte ich aber auf einer ebenen Straße fahren kann man sich mit herrlichem Blues aus klapprigen Boxen vergnügen, das Overdrive einschalten und gemütlich dahin cruisen.
Außer Michael gibt es noch vier andere Bewohner, die einem alle auf den Geist gehen können, aber auch ihre positiven Seiten haben. So hört Michael jeden Nachmittag stundenlang Radio, allerdings hat er keinen Spaß an der Musik, sondern am Verdrehen von Tuner und Lautstärke. Das resultierende musikalische Meisterwerk kann ja jeder zu Hause mal nachstellen.
Dann gibt es noch Jane. Jane ist Vegetarierin und bekommt an der Fleischtheke im Supermarkt einen derartigen Wut- und Schreikrampf, dass man nicht anders kann als sich totzulachen. Sonst benimmt sie sich ein wenig exzentrisch und erinnert mich an Pikkeldi & Frederick, aber ich habe ja nichts gegen Vegetarier. Jeden Morgen begrüßt sich mich auf Deutsch und fragt wie es mir geht, morgens heißt bei ihr allerdings um ein Uhr mittags. Dann kommt sie meist für fünf Minuten in die Küche kocht sich zwei Liter Kaffee und verschwindet wieder in ihrer Plüschtier- und Gerümpelhöhle. Zu Leben erwacht sie erst mitten in der Nacht, wenn es darum geht Wäsche zu waschen, zu duschen oder sonst wie Lärm zu machen. Meist gehen ihre nächtlichen Putzanfälle zu Lasten der anderen Bewohner. Zum Glück stellt sie ihre Musikanlage, die zehn Stunden am Tag im ganzen Haus herrliche klassische Musik spielt um diese Uhrzeit etwas leiser, dass man nur Pauken und Kontrabass hören kann und für eine gewisse Zeit von anderen Instrumenten verschont bleibt. Jane ist außerdem ein Riesen-Fussballfan. Jeden Tag trägt sie ein total versautes Fussballtrikot, wahlweise das Deutsche, Brasilianische oder eines von ManU und macht im Wohnzimmer Aufwärmübungen um anschließend im Wohnzimmer mit voller Kraft rumzukicken.
Janes bester Freund ist Stuart, meiner Meinung nach der liebste Hausbewohner. Stuart wohnt im Zimmer neben mir und arbeitet unter der Woche in einer Firma, die die Kopfhörer für Fluggesellschaften in Tüten packt. Abends bringt er immer Marshmallows mit, eine der wenigen Lebensmittel, die er mit seinen zwei Zähnen essen kann. In Stuarts Zimmer hängen zahllose Fotos, unter anderem mehrere, auf denen er von Papst Johannes Paul II geküsst und umarmt wird. Neben dem liebenswerten Stuart und dessen uraltem Kater Applepie gibt es noch Nellie und Lisa.
Lisa ist Janes Tochter und meistens außer Haus unterwegs, ansonsten aber eine nette Zeitgenossin. Nellie ist eine junge Frau, die mit einem Bewohner eines anderen Hauses verlobt ist. Auch sie geht arbeiten und letzte Woche haben wir ihr Zimmer von oben bis unten auf Vordermann gebracht.
Neben den Bewohnern wohnen auch noch weitere Angestellte in diesem Haus. Vince, mein Chef und Buddy ist Hausleiter und von Montag bis Freitag hier, am Wochenende wird er allerdings von Nick abgelöst. Unter der Woche ist auch noch Natasha hier, die sich hauptsächlich um Nellie und Jane kümmert. Mit Vince komm ich sehr gut klar und ohne ihn würde ich hier ziemlich am Rad drehen, denn Nick und Natasha nehmen es mit der Ordnung und Sauberkeit nicht ganz so ernst, was nicht heißt, dass ich mit ihnen nicht klar komme, aber manchmal sind sie mir dann doch ein bisschen zu träge und ein Großteil der Aufgaben bleibt dann an Vince hängen.
Zwischen den Aufgaben rund um die Bewohner und den Haushalt bleibt allerdings genügend Zeit sich zu langweilen und daran zu denken, was man zu Hause in der freien Zeit Schönes machen könnte. Das zieht einen etwas runter, allerdings bin ich dabei mir hier anderweitig Beschäftigung zu suchen um nicht in diese Falle zu tappen. So lerne ich fleißig Vokabeln, um mein Englisch so gut es geht hier zu verbessern.
Außerdem habe ich mich mittlerweile im YMCA Fitnessstudio um die Ecke angemeldet. Bis auf den Namen gefällt mir dort auch alles und ich kann hier meist abends von sieben bis neun Uhr meine Zeit verbringen und neben fiesen Maori-Schränken ein wenig pumpen. Hin und zurück jogge ich jeweils ungefähr eine Viertelstunde und höre die Tiesto-Podcasts. Mittlerweile kann ich sie auch in weniger als zwanzig Stunden runterladen, aber unter fünf Stunden wäre auch utopisch, also muss ich mich immer ein wenig gedulden. Das gleiche gilt auch für die restliche Nutzung des Internet, so brauche ich an die zwanzig Minuten um ein paar Mails nach zu gucken. All You Need Is Little Paaaaaaaaaatience!
Außerdem werde ich mir demnächst noch ein paar Dinge von zu Hause schicken lassen, das wichtigste ist mein Skateboard, damit ich endlich den Skatepark um die Ecke skaten kann, denn leider musste das wegen der 23kg Grenze zu Hause bleiben.
In meinem Zimmer fühle ich mich mittlerweile auch wohl, nachdem ich noch die restlichen Möbelstücke bekommen habe. Die nächsten drei Wochen können kommen, zumal ich mich auf eine geplante Reise mit Number 7 nach Wellington Ende September freue, Johannes aus New Plymouth mich im Oktober für zehn Tage besuchen wird und ich hier für uns beide AC/DC Konzerttickets am 4. Februar 2010 im Western Springs Speedway/Auckland habe.
Die Photos aktualisiere ich meist parallel zu den Posts, so gibt es jetzt endlich Photos von meiner Bleibe hier in Auckland und wenn ich von meinen freien Tagen in Auckland berichte, werde ich bestimmt auch einige Photos hochladen. So langsam wird es hier auch etwas wärmer und man kann sich im T-Shirt auf die Straßen wagen, was die Lebensqualität erheblich steigert, allerdings sollte man sich vor plötzlichen Schauern sehr in Acht nehmen, wie ich letztens beim Wäschetrocknen merkte. So ist nun mal das Wetter in Auckland, vier Jahreszeiten pro Tag sind keine Seltenheit.
Danke außerdem für die netten Mails und Fotos, die ich aus Bonn, von zu Hause und von sonst wo bekommen habe. Ich vermisse euch.
Eingestellt von
mackerelus
2014-01-08
BONNBONN
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| Being in Bonn for some weeks I had enough time to visit the favourite museum of my childhood, Bonn, Germany 2013 |
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| Museum Koenig displays hundreds of stuffed animals - mostly put in a rebuilt natural environment, Bonn, Germany 2013 |
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| Long before housing a Serengeti scene, Parliamentary Council was held here after WWII, Bonn, Germany 2013 |
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| The insects above and those canned fish are part of a big exposition on biodiversity, Bonn, Germany 2013 |
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| Rahel, Bonn, Germany 2013 |
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| Train 18 going from Cologne to Bonn, Bonn, Germany 2013 |
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| In the underground of Bonn's central station is still a huge bunker, built to protect from nuclear weapons, Bonn, Germany 2013 |
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| Hydrangea, Bonn, Germany 2013 |
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| My grandmother is doing some window bench gardening, Bonn, Germany 2013 |
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| Deutschherrenstraße, Bonn, Germany 2013 |
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| Hans-Böckler-Allee, Bonn, Germany 2013 |
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| Röntgenstraße, Bonn, Germany 2013 |
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| Bonner Strasse #1, Bonn, Germany 2013 |
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| Bonner Straße #2, Bonn, Germany 2013 |
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| Bonner Straße #3, Bonn, Germany 2013 |
Eingestellt von
mackerelus
2013-12-12
Bänke am Meer / Zeichnung
| Bank am Meer #1, Istanbul, Bosporus, Türkei 2012 |
| Bank am Meer #2, Limassol, Mittelmeer, Zypern 2013 |
| Bank am Meer #3, Batumi, Schwarzes Meer, Georgien 2013 |
| Çakmak, Istanbul, Türkei 2013 |
Eingestellt von
mackerelus
2013-11-27
I did not see the world - PART V: Cambodia & Thailand
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| Welcome to the amazingly beautiful Kingdom of Cambodia, Mekong River, Cambodia 2013 |
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| On our way from Vietnam to Phnom Penh we once again got in touch which the Mekong River, Mekong River, Cambodia 2013 |
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| Hawkers were selling fried crickets to exhausted bikers, Mekong River, Cambodia 2013 |
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| Just random walking on the streets to get an impression, Phnom Penh, Cambodia 2013 |
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| There were none in Vietnam, but Cambodia was fully packed with tuk-tuks, Phnom Penh, Cambodia 2013 |
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| Found this market where vendors were hanging as much as their products, Phnom Penh, Cambodia 2013 |
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| Excited what a Cambodian Olympic Stadium looks like, although there never were Olympic Games, Phnom Penh, Cambodia 2013 |
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| Repair of some flood lights, Phnom Penh, Cambodia 2013 |
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| Tuk-tuks appear to be pretty convenient to hide from some heavy downpour, Phnom Penh, Cambodia 2013 |
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| Another buddhist monk, Phnom Penh, Cambodia 2013 |
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| On my journey to find an ATM I met these kids playing football in the streets, Phnom Penh, Cambodia 2013 |
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| When I had those views from the bus I totally fell in love with the country, National Highway 6, Cambodia 2013 |
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| Some more because it was so beautiful, National Highway 6, Cambodia 2013 |
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| When you come to Cambodia you probably visit Angkor Wat, so did we, Angkor, Cambodia 2013 |
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| We met these two kids in a rural village on our way to Angkor Wat, Angkor, Cambodia 2013 |
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| But there weas also an endless number of kids running around selling souvenirs, Angkor, Cambodia 2013 |
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| Also female buddhist monks wear a bald head, Angkor, Cambodia 2013 |
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| The Temples of Angkor were built between the 8th and 13th century and restorations will never end, Angkor, Cambodia 2013 |
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| Ta Prohm is a temple which was left to nature, Angkor Cambodia 2013 |
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| In a book I read you can choose figures from a catalogue and criminals will steal them for you, Angkor, Cambodia 2013 |
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| Temple of Bayon and its faces became my favourite temple, Angkor, Cambodia 2013 |
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| There are about 200 of these up to seven-metre high faces, Angkor, Cambodia 2013 |
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| The soles of my shoes will never lose the colour of this red earth again, Angkor, Cambodia 2013 |
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| Most visitors are tourist but also monks come here for their prayers, Angkor, Cambodia 2013 |
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| There is not only temples but also beautiful nature, Angkor, Cambodia 2013 |
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| But in lots of places you find temples and constructions hidden by jungle, Angkor, Cambodia 2013 |
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| The area of Angkor is huge so you need to have a bike or tuk-tuk to get around, Angkor, Cambodia 2013 |
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| This bridge leads to the building complex which includes Angkor Wat in its centre, Angkor, Cambodia 2013 |
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| Pretty rare to have only one person in your field of view at crowded Angkor Wat, Angkor, Cambodia 2013 |
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| Some bus and tuk-tuk drivers playing board games in the shade of a tree, Angkor, Cambodia 2013 |
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| Construction side right next to the place where we stayed, Siem Reap, Cambodia 2013 |
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| This did not matter as we spent all the time at the temples and around, Siem Reap, Cambodia 2013 |
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| Kids we ran into while biking around for hours, Phnom Krom, Cambodia 2013 |
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| This boy was just climbing up on our bikes and pedaling for minutes, Phnom Krom, Cambodia 2013 |
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| She joined him short after and kept pedaling next to him, Phnom Krom, Cambodia 2013 |
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| In the end they were speeding around on our bikes, Phnom Krom, Cambodia 2013 |
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| Smiling boy, Phnom Krom, Cambodia 2013 |
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| Smiling girl, Phnom Krom, Cambodia 2013 |
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| This is what most rural houses in Cambodia looked like, Phnom Krom, Cambodia 2013 |
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| Mother and son, Phnom Krom, Cambodia 2013 |
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| Roadside petrol station, Siem Reap, Cambodia 2013 |
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| Weird vehicle, Siem Reap, Cambodia 2013 |
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| He was helping out in his mother's shop, getting cold water from those red boxes, Siem Reap, Cambodia 2013 |
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| Last stop before heading home - busy Bangkok, Bangkok, Thailand 2013 |
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| All means of Bangkok's road transpotation in one photo, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Busy Silom district, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Enjoying a breeze at 35 degrees, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Thai hawker food was so delicious, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Teresa, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Some more flowers that I have seen next to most temples, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Bangkok seemed to be economically very flourishing, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Tall buildings everywhere, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Maximum of boxes and people you can transport with a tuk-tuk, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Bus on top of a bridge over Chao Phraya River from where you have a beautiful view, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Check SKATE Bangkok for more information on this insanely vivid city, Bangkok, Thailand 2013 |
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| In Cambodia petrol stations used old bottles, in Thailand they have yellow pumps, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Wat Arun is an impressing temple completly made of porcelain tiles, Bangkok, Thailand 2013 |
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| His bed was in the middle of a restaurant so his parents could take care of him, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Every tuk-tuk on the roads of Bangkok is a unique piece of art, Bangkok, Thailand 2013 |
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| Good bye Thailand - good bye Asia, Bangkok, Thailand 2013 |
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mackerelus
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